Der Deutsche Förderkreis

Seit 1974 tragen Spender aus Deutschland finanziell zur Armenfürsorge der Schwestern und zum Unterhalt der Heimstätten bei. In der Satzung ist die Verfolgung von mildtätigen Zwecken ausschließlich und unmittelbar vorgegeben. Dies geschieht durch Hilfeleistung an die Armen, insbesondere heimat- und elternlose Kinder und andere Notleidende aus den Elendsvierteln übervölkerter Großstädte in Asien und Lateinamerika. Im Jahr 2014 stand die große Zahl der treuen Freunde und Förderer für mehr als die Hälfte aller Spendenmittel der »Sisters of Mary« ein.

Der deutsche Förderverein ist vom Finanzamt Ettlingen seit seiner Gründung in ununterbrochener Folge als förderungswürdig und mildtätig anerkannt. Der letzte Freistellungsbescheid wurde am 22. Juni 2015 ausgestellt. Ihre Unterstützung wirkt sich steuermindernd aus.

Seit Gründungsbeginn legen wir sehr viel Wert auf Transparenz. Unterwirft sich doch der Verein alljährlich dem Urteil eines vereidigten Wirtschaftsprüfers. In jedem Jahr testiert er dem Verein uneingeschränkt eine "saubere" Buchhaltung und die Weiterleitung der Spenden nach Maßgabe der Satzung. Ein internationaler Prüfbericht gibt Auskunft über die Verwendung der Spenden aus Deutschland und anderen Ländern - auch dies mit Siegel des internationalen Wirtschaftsprüfers.

Der Förderkreis sieht sich bei seiner Arbeit den ethischen Grundsätzen verpflichtet, wie sie z.B. der Deutsche Spendenrat vertritt. Der ordnungsgemäße, treuhänderische Umgang mit Spendengeldern ist ihm ebenso selbstverständlich wie Ehrlichkeit und Offenheit bei der Werbung um Spenden.
Das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) bescheinigt den verantwortungsvollen Umgang mit den anvertrauten Mitteln. Als Zeichen für Vertrauen trägt der Förderkreis für die Schwestern Maria seit dem Jahr 1996, bei ununterbrochener jährlicher Verlängerung, das DZI Spenden-Siegel.

Der Vorstand des Förderkreises der Schwestern Maria besteht aus der General Superior, Sr. Maria Cho (Cavite, Philippinen), dem Dipl.-Kfm. Bernd Ambiel (Waldbronn) und Frau Doris Gerardi (Ettlingen).

Die Geschäftsstelle des Vereins in der Pforzheimer Straße leitet Herr Diego Carrasco.

Die stimmberechtigten Mitglieder des Vereins berufen in einer Wahl das besondere Aufsichtsorgan zur unterjährigen Kontrolle des Vorstandes. Mitglieder des besonderen Aufsichtsorgans sind Frau Hildegard Meixner (Freiolsheim), Frau Semra Wangler (Karlsruhe) und Herr Michael Casper-Müller (Karlsruhe).

In den frühen Jahren beschränkte sich die Unterstützung des Vereins auf Heime, Hospitäler und Werkstätten in Seoul und Pusan. Nach dem Aufbau gleicher Einrichtungen in Mexiko und auf den Philippinen änderte der deutsche Verein 1991 seinen Namen von "Korean Relief" in "Förderkreis für die Schwestern Maria, Hilfe für Kinder aus den Elendsvierteln, e.V.".

Alle Marienschwestern verpflichten sich mit ihren Gelübden auch zur Armut. In jedem Jahr erneuern sie diese. Seit dem 1. Oktober 2013 haben die »Sisters of Mary« eine Anti-Korruptions-Richtlinie für alle Mitarbeiter in ihren Einrichtungen erlassen. Diese fungiert als Leitfaden zur Verhinderung von Korruption in der Armenfürsorge der Kongregation. Ergänzend dazu ist ein Ombudsmann berufen worden: Dabei handelt es sich um den philippinische Rechtsanwalt Antonio Eduardo Nachura aus Quezon City. Dieser ist unabhängig und hat die Aufgabe, allen begründeten Hinweisen nachzugehen.

 

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Die Vorstandsvorsitzende


Cho

Durch die Großzügigkeit - auch von Spendern aus Deutschland - können wir rund 20 000 Kindern eine Heimat und eine gute Schulausbildung ermöglichen. Dafür möchten wir allen Freunden und Förderern von Herzen danken und versprechen, für sie zu beten.

Schwester Maria Cho

Dem Spender verpflichtet

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  • Überzeugen Sie Sich selbst: Die wichtigsten Informationen und Zahlen haben wir in unserem Jahresbericht zusammengefasst ...
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